über Wut, Enttäuschung und mehrere Chancen

kennt ihr das, wenn man so richtig sauer auf sich selber ist...? ich mein, weil man ne arbeit verhaut und nciht dafür gelernt hat, oder sachen macht, die man scheiße findet. das ist echt n scheiß gefühl. ich wollte zum beispiel keine depri- einträge mehr machen, aber es geht nicht anders. da kommt einem sowas in den sinn... und dann schreibt man das einfach auf... das ist so ein gefühl, dass man das muss. meißtens bringt es ncihts. und mal ganz ehrlich. macht man nicht vieles, eh nur um aufmerksamkeit zu bekommen? ich will nciht sagen, dass ich sowas nur schreibe, damit mich alle drauf ansprechen. aber ich könnte auch infach nur drüber reden. wie jeder normale mensch auch. eigentlich ist es egal. ich mache es eh, egal was ihr denkt. naja, wollte ich nur mal so sagen. wo war ich stehen geblieben? ach ja, beim sauer sein. man ist dann richitg entäuscht von sich. und manchmal auch von anderen. dann will man ne zweite chance. bekommt man diese. fabriziert man wieder genau das gleiche. man ist danach wieder sauer, enttäuscht und bemerkt dann erst, dass es für die zweite chance beriets zu spät ist. weil sie einfach verstrichen ist, von wem anders genutzt wurde oder weil man sie eben auch schon versaut hat. dann erst wird einem klar, das man die dritte chance nutzen würde. versuchen würde, alles richtig zu machen. aber hey. was ist richtig. ist richtig nicht ziemlich subjektiv. jeder sieht was anderes als richtig. ich meine jetzt persönliches. mathearbeit ist klar. aufgabe heißt 2+2 und mann schreibt =5 ist das falsch. zumindest für den lehrer und die arbeit. wenn man aber selber findet,dass 2+2=5 ist, aus was für gründen auch immer, ist es subjektiv gesehen richtig. wer sagt mir also, ob mein verhalten richtig ist. das hatten wir in weno. so mit kulturrelativismus war das glaub ich. weno ist eh komisch. da lernt man so sachen, die nicht wichtig erscheinen und trotzdem denkt man drüber nach. utilitarismus, deontologische ethik, hedonismus, und natürlich egoistische ethik. aber ich kann doch nicht immer überlegen, was jetzt für wen richtig ist, oder gut. in einer therapie unterscheidet man nciht zwischen gut oder schlecht. es gibt nur anders. das gefällt mir. sehr sogar. ich merke grade, dass ich sehr viel quatsch schreibe. das gehört eigentlich auch nicht hier hin. egal. nein. nciht egal, ich kenne mich, wäre es mir egal, würde ich es nicht aufschreiben. ich glaube, ich kenne mich sehr gut. ich denke, dass ich mich einschätzen kann. realistisch meine ich.
vielleicht bin ich wirklich egoistisch, zu egoistisch meine ich, aber wer hat etwas dagegen? ich wirke so, bin von mir selbst überzeugt. na und? in meinem herzen bin ich. anders.

 

15.Mai 2007; 19:17 

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